Ernährungstipps & Tricks

Für ein anhaltendes Wohlbefinden

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Ein gutes Bauchgefühl kann im Alltag den Unterscheid machen. Aber was hilft dem Darm auf die Sprünge? Wir geben Ihnen sieben wichtige Ernährungstipps und Tricks für Ihre Verdauung.

 

Warum Tipps gegen Durchfall & Co. wichtig sind

Unser Darm ist in ständiger Bewegung. Gerät die Verdauung ins Stocken oder ist sie zu schnell, kann sich das auf unser gesamtes Wohlbefinden auswirken. Je eher wir bei Darmproblemen handeln, desto früher bringen wir ihn wieder ins Gleichgewicht. Hier gelten eine ausgewogene Ernährung und ausreichende Flüssigkeitszufuhr als wichtige Tipps. Gegen Darm- oder Verdauungsprobleme kann auch die Vermeidung von Stress helfen.

Viel trinken als Ernährungstipp

Tipp 1: Ausreichend trinken

Der menschliche Körper besteht zu mehr als 40 % aus Wasser. Daher ist ausreichendes Trinken lebensnotwendig. Erwachsene sollten täglich rund 1,5 Liter Wasser zu sich nehmen, bei extremer Hitze oder Kälte, bei Anstrengungen, Fieber, Erbrechen oder Durchfall können schon mal zusätzlich 0,5 bis 1 Liter pro Stunde mehr nötig sein. Das Wasser sorgt dafür, dass die Körperfunktionen reibungslos ablaufen und Giftstoffe ausgespült werden.

Ausgewogener Speiseplan als Ernährungstipp

Tipp 2: Ausgewogener Speiseplan

Eine gesunde und ausgewogene Ernährung mit genügend Obst und Gemüse (fünf Portionen täglich) liefert dem Körper die notwendigen Nährstoffe. Wer zusätzlich langsam isst und sorgfältig kaut, erspart dem Darm unnötig schwere Arbeit uns sorgt für eine bessere Verdauung. Tipps, was Sie sonst noch machen können?

Weniger Stress als Tipp gegen Blähungen

Tipp 3: Stress vermeiden

Vermeiden Sie Stress, soweit es geht. Chronischer Stress zehrt an der Widerstandskraft der natürlichen Barriere-Funktion der Darmschleimhaut und kann das Auftreten von Reizdarm begünstigen. Sollte Sie das Reizdarmsyndrom erwischen, gilt es schnell zu handeln.

Nahrungsergänzung als Tipp gegen Blähungen

Tipp 4: Nahrungsergänzung

Manchmal führt kein Weg am Antibiotikum vorbei. Aber Achtung: Antibiotika greifen häufig auch die gesundheitsfördernden Darmbakterien an. Sorgen Sie also dafür, dass Sie das Gleichgewicht der Darmflora wiederherstellen. Begleiterscheinungen der Antibiotika-Behandlung wie Durchfall bekommen Sie somit auch schneller wieder in den Griff.

Quellen:

Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE): Wasser trinken – fit bleiben.

Präbiotika fördern Bakterien im Dickdarm
Präbiotika

Präbiotika sind spezielle Ballaststoffe, die für unseren Körper unverdaulich sind. Allerdings freuen sich unsere Darmbakterien darüber, denn sie ernähren sich von ihnen.

Milchsäurebakterien Darm
Milchsäurebakterien

Milchsäurebakterien besiedeln den Dünndarm. Sie sorgen für eine gute Verdauung und eine intakte Darmflora.

Bifidobakterien siedeln im Dickdarm
Bifidobakterien

Bifidobakterien siedeln vornehmlich im Dickdarm. Hier übernehmen sie wichtige Verdauungsarbeit und tragen zur Darmgesundheit bei.